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Notizen Kierkegaard

LOBREDE AUF ABRAHAM

Falls ein Mensch nicht im Besitz eines ewigen Bewußtseins wäre,
 falls allem nur eine wild gärende Macht zugrunde läge,
die sich in dunklen Leidenschaften windend alles hervorbrächte,
 was es an Großem gibt und was es an Unbedeutendem gibt,
falls sich unter allem eine bodenlose Leere, niemals gesättigt, verbärge,
was wäre das Leben dann anders als Verzweiflung?

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Das´Reale`als ´Psychische Realität `bei  Sigmund Freud.      >>>

Herok©2005-10

Bei Kierkegaard:
Keine Religion ohne Suspension des Ethischen.
Gott ist die Ursache des Moralischen, aber keineswegs das Moralische (Ethische/Gesetz) selbst.
ER ist im Gegenteil für uns nur erreichbar genau durch diese Suspension. (Das ´Reale`)
Aber: - für Kierkegaard klar-:
Das ´Religiöse`ist nicht erreichbar vom Ästhetischen aus.
Zuerst suspendieren wir (wie Kierkegaard im Hinblick auf seine Liebe zu  Regina) das `Ästhetische`  (Imaginäre =“normale” Zwischenmenschliche/Intersubjektive, im Sinne Sigmund Freuds/Lacans/Zizeks)                         indem wir uns für das `Moralische` entschließen.         
 (wie Sören K. seine Liebe aus Liebe verläßt.)
Kierkegaard suspendiert zunächst seine `Dichterexistenz`.
das Ästhetische` zugunsten des `Moralischen`             
(Des  `Symbolischen`),
weil das `Religiöse`= Gott-Selbst..., vom Ästhetisch/Imaginären aus nicht erreichbar ist.
Kierkegaard irrt insofern,
weil er nicht begriffen hat, daß Hegel nichts anderes behauptet.
                                                                 

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